Kunst, die gefällt, einfach kaufen – INCorporating art fair schenkt Hamburg eine neue Kunstmesse

Kunst, die gefällt, einfach kaufen – INCorporating art fair schenkt Hamburg eine neue Kunstmesse
, 18/07/2021, , in ART & DESIGN

Kunst mal anders: Vom 26. – 29. August 2021

INCorporating art fair kommt nach Hamburg. Mit der Eröffnung der Kunstmesse „INCorporating art fair – Kunst entdecken und kaufen “ Ende August wird ein Zeichen für die Kunst- und Kulturszene der Hansestadt gesetzt – mit einem ungewöhnlichen Ansatz.
Kunst live zu erleben, sich von Angesicht zu Angesicht austauschen zu können, Gefühle und Reaktionen zu sehen und zu teilen – das ist es, was Kunst braucht. Sie weckt unsere Leidenschaft und Begeisterung auch in Zeiten, in denen die Gesellschaft zu einer stets kürzer werdenden Gültigkeitsdauer für Trends tendiert.
Die INCorporationg art fair steht für Empathie, Innovation und Erfolg im Zusammenspiel von Kunst und Publikum, Marketing, Kunden und Dienstleistern.

Mit diesem Ansatz startet am 26. bis zum 29. August 2021 Hamburgs neue Kunstmesse in der kreativen Atmosphäre des Hamburger Oberhafenquartiers. Die Entdecker- und Verkaufsplattform für zeitgenössische Kunst macht diese in den ehemaligen Güterhallen wieder erlebbar und greifbar.
Vermitteln, Austauschen, Fördern – keine Kunstmesse wie jede andere
„Der Kunstmarkt entwickelt sich sehr stark in Richtung einer breiteren Käuferschicht – Kunst darf gefallen und Kunst darf gekauft werden“, erklärt der Veranstalter Raiko Schwalbe. Dabei verfolgt die neue Kunstmesse keinen gängigen oder rein dekorativen Ansatz. „Kunst ist mehr als schöne Portraits oder Landschaften“, so Schwalbe, „Kunst inspiriert, regt zum Nachdenken an und bringt im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung ins Leben.“ Kunstvermittlung ist ein erklärter Schwerpunkt der INCorporating art fair.
Besonders ist, dass neben ca. 20 internationalen Galerien auch mehr als 80 internationale Künstler*innen vor Ort selbst ausstellen. Sowohl Teilnehmer*innen als auch Besucher*innen erhalten damit die Möglichkeit, sich intensiv vor Ort über die Kunst und ihre Hintergründe auszutauschen.
Die INCorporating art fair verfolgt darüber hinaus einen föderativen Ansatz.
Es werden geförderte, kostenlose Flächen zur Präsentation von Künstler*innen, Projekten und Verbänden bereitgestellt. In Hamburg stellt der Veranstalter ca. ein Viertel der verfügbaren Ausstellungsfläche vor diesem Hintergrund zur Verfügung.
„Unser erklärtes Ziel ist, die lokale professionelle Kunstszene zu integrieren und ihr einen Raum zur Präsentation gegenüber einer breiten Öffentlichkeit zu ermöglichen“, so Schwalbe.
„Gerade in der aktuellen Zeit, in der Kunst- und Kulturschaffende vermehrt um ihre Existenz kämpfen, möchten wir unseren Beitrag leisten und ausgewählten Projekten und Künstler*innen eine kostenlose Plattform bieten.“
Zu den ausgewählten Projekten zählen L’apotheque aus St. Pauli, die GEDOK Hamburg sowie die „Millerntor Gallery“, die in diesem Jahr zwar nicht in gewohnter Form stattfindet, sich dafür jedoch auf der INCorporating art fair präsentiert. Zusätzlich werden zehn kostenlose Ausstellungspositionen an Künstler*innen aus ganz Deutschland vergeben – darunter Studierende und Alumni der Kunstakademien.
„Soziale Verantwortung und Werte wie Loyalität, Gemeinschaftssinn und Glaubwürdigkeit sind feste Bestandteile unserer Kunstveranstaltungen“, sagt der Initiator Schwalbe. Bei jeder Veranstaltung wird ein soziales Projekt integriert und gefördert, um gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und dies einem breiten Publikum gegenüber zu zeigen. Zum Auftakt wird das Hamburger Projekt „Viva con Agua“ eingebunden, das sich weltweit für den Zugang zu sauberem Trinkwasser einsetzt.
Digital.Art – Hype oder elementarer Bestandteil der Kunst?
Die Veranstalter der neuen Kunstmesse INCorporating art fair sind bereits seit mehr als einem Jahrzehnt in der Kunstwelt aktiv und veranstalten seit 2008 unter anderem die Kunstmesse ARTMUC.
Digitale und multimediale Kunst genießt einen steigenden Anteil in der Kunstwelt und wird durch Schlagworte wie NFTs oder in Kunst-Auktionen für digitale Kunstwerke in den Medien gehypt. In Hamburg wird es im Rahmen der INCorporating art fair einen eigenen Bereich für Digital Art geben, bei dem verschiedene Projekte eine kostenlose Fläche zur Präsentation digitaler Kunstwerke erhalten. Gezeigt werden audiovisuelle, digitale und rein virtuelle Projekte u.a. von Cendra Polsner, Michi Acapulco, Nicole Pobst und An Laphan. INCorporating art fair als innovative Plattform für zeitgenössische Kunst in Norddeutschland und darüber hinaus – so sehen wir die Zukunft.
Sonderausstellung „Internationaler Textile Art Space“
Textilkunst als einzigartiges Medium setzt immer stärker aktuelle Trends. Die INCorporating art fair greift diese starke Entwicklung auf und präsentiert zum ersten Mal den „Textile Art Space“ mit 10 internationale Künstler*innen aus Europa in verschiedenen textilen Positionen.
Der „Textile Art Space“ wurde 2018 von den beiden Textilkünstlerinnen Beate von Harten & Celina von Harten zusammen mit dem Messeveranstalter Raiko Schwalbe auf der ARTMUC Kunstmesse in München gegründet und seitdem ständig erweitert. Das Ziel der drei Initiatoren ist es, die Textilkunst hervorzuheben und Interesse für diese vielseitige Kunst zu wecken und zu vernetzen.
Sammler*innen wie Entdecker*innen bietet sich auf der INCorporating art fair so die Möglichkeit, in die Welt der Textilkunst einzutauchen, mit Künstler*innen wie Galerien zu textilen Werken in Austausch zu kommen und diese in ihre eigenen Räume zu integrieren.
Auf diese Weise will die INCorporating art fair neue, außergewöhnliche Trends auf dem jungen und dynamischen Kunstmarkt zeigen und setzen sowie insbesondere jungen Künstler*innen den Zugang zu einem breiten Publikum ermöglichen.
INCorporating art fair – begeistern, entdecken, fördern, informieren, motivieren.

Öffnungszeiten:
Do. 26.08. – Vernissage 19:30 bis 22:30 Uhr
Fr. 27.08. & Sa. 28.08. jeweils 10 – 19 Uhr
So. 29.08. 10 – 18 Uhr
Adresse:
Oberhafenquartier / Stockmeyerstraße 41 / 20457 Hamburg

Pressekontakt:
Gute Leude Fabrik
Jorina Jähne Kay Schneider
fraujaehne@guteleudefabrik.de herrschneider@guteleudefabrik.de

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